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Stadt ist.

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Die Bibliothek empfiehlt

We are all made of Stars (Englisch)

«We’re trying, all of us struggling, to make something count during our lifetimes, and… how can it possibly, really count? How can what one person does change anything at all?»

We are all made of Stars

Diese Frage stellt Stella Carey im Gespräch mit einer Patientin während einer ihrer Nachtschichten im Hospiz. Dort arbeitet Stella als Krankenschwester und versucht, ihren Patienten einen friedlichen Abschied zu ermöglichen, indem sie letzte Wünsche und Gedanken in Form von Briefen an Angehörige festhält, denn ihr selbst ist Schmerz kein fremder Begriff. Die nächtlichen Einsätze sind unter anderem ein Entkommen aus einer Ehe, die vor dem Scheitern steht, seit ihr Partner als gebrochener Mann aus dem Krieg zurückgekehrt ist, und späte Stunden betrunken oder schlaflos verbringt.

Stellas Weg kreuzt sich mit dem der jungen Hope, die an einer Lungenkrankheit leidet und dem Tod nur knapp entkommen ist, und dem von Hugh, der ein einsames Leben führt, begleitet von einem nicht verarbeiteten Trauma aus seiner Kindheit. Begegnungen, die die Protagonistin vor eine Entscheidung stellen - soll sie ihr Versprechen halten, oder doch auf ihr Herz hören?

«We are all made of Stars» ist eine Geschichte über den Tod und das Leben, die Leid mit Hoffnung verbindet, und aufzeigt, dass die Handlungen einzelner Personen eben doch zählen. Erzählt wird sie aus den Perspektiven von Stella, Hope, und Hugh. In einfachen Worten erzeugt Rowan Coleman komplexe Emotionen, erschafft glaubwürdige Charaktere, und verfasst Briefe, die unter die Haut gehen. Ein trauriges Buch mit einem schönen Ende.

Über die Autorin

Rowan Coleman lebt mit ihrer Familie in Hertfordshire (England). Sie hat fünf Kinder. Rowan wünscht sich, ihr Leben wäre ein Musical. Sie hat bereits mehrere sehr erfolgreiche Romane veröffentlicht.


Buchtipp vom 10. Oktober 2018 in der Rundschau Süd

Ausleihbar in der Stadtbibliothek

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