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La Mélodie – Der Klang von Paris

«Dir haben sie Kinder anvertraut?» Das wird Simon Daoud von seinen Musikerkollegen gefragt, als dieser eine neue Stelle als Geigenlehrer antritt. Simon ist nicht gerade bekannt für seine Empathie oder Didaktik.

La Mélodie - Der Klang von Paris

Da Simon aber seine Karriere als Berufsviolinist in eine Sackgasse manövriert hat, nimmt er sich zwangsläufig dem Projekt an und unterrichtet eine Gruppe Schüler aus einem Pariser Immigrantenviertel. Die unbändigen Teenager haben zwar den Geigenkurs gewählt, aber nur, weil es die einzige Alternative zum Sportunterricht ist. Dementsprechend uninteressiert sind sie an Klassik, Geigen und Simon. Dabei soll die Gruppe in wenigen Monaten ein Konzert in der Philharmonie spielen. Einzig der schüchterne Arnold scheint motiviert. Was Simon bald heraushört, Arnold ist nicht nur interessiert, sondern auch talentiert. Durch ihn schöpft er das erste Mal Hoffnung und weicht von seinen strengen Unterrichtsmethoden ab. Zusammen schaffen sie es, die anderen Schüler für das Spielen zu begeistern. Das grosse Ziel, die Philharmonie, scheint endlich erreichbar. Doch dann erhält Simon das Angebot, mit einem renommierten Quartett auf Tournee zu gehen. Wie wird sich Simon entscheiden und gelingt es ihm, sein Versprechen gegenüber den Schülern zu halten?

Musik verbindet

Der Starkomiker Kad Merad (Willkommen bei den Sch'tis) zeigt in diesem ausdrucksstarken Film sein wahres Können und überzeugt in seiner stillen, aber authentischen Rolle. Ein berührendes Portrait darüber, wie sehr Musik verbindet.


Filmtipp vom 23. August 2018 in der Rundschau Süd

Ausleihbar in der Stadtbibliothek

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