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Fiona – Das Leben und das Sterben

Fiona Griffith ist eine aufstrebende Polizistin im walisischen Cardiff. Mit einem psychischen Problem kämpfend, bei ihr wird das Cotard-Syndrom diagnostiziert, ist sie extrem empathisch gegenüber anderen Menschen.

Fiona - Das Leben und das Sterben

Im vorliegenden Buch wird sie auf einen äusserst skurrilen Fall angesetzt: In der stillgelegten Tiefkühltruhe einer verstorbenen Frau wird das abgetrennte Bein einer jungen Frau gefunden. Kurz darauf entdecken die Ermittler im selben Haus auch noch die abgetrennten Hände eines Mannes. Die Identitäten der Opfer lassen sich schnell klären, doch beide scheinen absolut keine Verbindung zueinander zu haben. Was also tun? Fiona ist fest überzeugt, das "missing link" zwischen den Fällen finden zu können. Die Spur führt sie ins Rotlichtmilieu – ausgerechnet an den Ort, welcher ihrem Vater gehört. Da wird das Ermitteln zur noch grösseren Herausforderung. Der Fall raubt ihr den Schlaf, doch sie ist voller Tatendrang. Ihre Kollegen halten sie für etwas verrückt. Und auch Buzz, ihr Arbeitskollege und Freund, welcher versucht, sie zwischendurch wieder auf den Boden der Realität zurückzuholen, scheitert immer mal wieder, weil Fiona ihre eigenen Wege gehen muss..

Dieser zweite Band aus der Reihe um die Ermittlerin Fiona Griffith (Fortsetzung von "Den Toten verpflichtet") kann unabhängig gelesen werden. Die unkonventionellen Ermittlungen von Fiona sorgen bei der Lektüre immer wieder für Staunen und machen das Buch zu einem spannenden Leseerlebnis. Bd. 3 liegt bereits vor: "Als ich tot war".


Buchtipp vom 6. September 2018 in der Rundschau Süd

Ausleihbar in der Stadtbibliothek
 

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